Weil es sich bewährt hat gibt es auch diesen Sommer wieder ein Sommerfest in Eschelberg.
Und zwar von 2. auf 3. August (Sa.+So.).
Vom Ablauf her wird sich nicht viel ändern: Samstags Bier, live-Musik (Bands sind noch nicht ganz fix, zumindest nicht namentlich) und das allseits beliebte Buffet, sonntags Katerfrühstück und anschließendes Grillen.
Wem das nun zu ungenau ist: Einen Rückblick auf die bisherigen Durchführungen gibts auf der Zufall-Seite
Zahlreiches Erscheinen und viel Vergnügen!
wünscht der Kater
Aufmerksame Hörer unseres “Hörmit”-Players ist Dälek sicherlich ein Begriff, allen anderen hoffentlich auch und wenn doch nicht, ist jetzt eine perfekte Gelegenheit, diese Bildungslücke zu schließen. Denn das zuvor genannte New Yorker HipHop-Ensemble gastiert nächsten Mittwoch in der Fluc Wanne. Und das schöne daran - der Eintritt ist frei. Also früh kommen und nicht weitersagen, damit es nicht zu voll in der Wanne wird!
Ich habe so viel Zeit, dass ich bereits Vormittags zu Gunsten einer guten Sache (musikalisch/akustisches Programm z.B. von: Protestant Work Ethic, MOB, Kohelet, Radieschen,… / angewandtes Programm z.B. von: Lichtungen, Milos Tomic, George Bagdasarov,…) auf einen der meist besuchten Blogs posten kann - sonst würde da nichts stehen!
Alle Zeitforschermenschen mögen doch bevorstehenden Freitag und/oder Samstag ihren Arsch in Bewegung halten und den Kleylehof beehren, um beispielsweise mit der lieben Subterrariumcrew Zeit zu verbringen. Desweiteren sollte die Maus in Bewegung gehalten werden, damit die Information stimmt -> Subterrarium
Am 28 Juni präsentiert die Band Neuschnee (Streichquartett mit Gitarre, Gesang und unkonventionellem Liedgut) ihr Debut-Album mit dem Namen Wegweiser. In Kooperation dazu bringt die Zeitschrift der Bagger eine Sonderausgabe mit gleichlautendem Thema heraus.
Der musikalische Wegweiser wird natürlich dort aber auch im Nachhinein erhältlich sein, der verschriftlichte hingegen nur dort und für alle Fördermitglieder des Mediums.
Mehr Informationen zu beiden Projekten auf den jeweiligen Homepages.
Semper Depot, Lehárgasse 6-8, 1060 Wien
20h, Eintritt frei!
Seit heute ist der zweite Film von Ton Roosendaal und einigen weiteren guten Geistern der Community rund um die freie 3d-Software Blender fertig. Nach dem düsteren Erstling Elephants Dream geht es diesmal putziger zu - der Schwerpunkt des Projektes lag diesmal darauf, neue Funktionen zum Rendern von Fell und Wiesen zu entwicklen. Dementsprechend tummeln sich in Big Buck Bunny sinistre Nagetiere in Wald und Wiese, jagen Schmetterlinge und einander.
Das nette Filmchen gibt es in vielen verschiedenen Formaten zum herunterladen oder alternativ als DVD mit allen Source Files zum bestellen.
Kommenden Mittwoch kracht es am Badeschiff. Die wundervolle Band Rabe, irgendwo zwischen Post-Punk und Prä-Grunge (Christian Duller), werden gemeinsam mit den simultanelektrocrashern Crashit, dieses Afterworkswimmingpool hoffentlich endlich versenken.
Warum nicht vorbeikommen, mitbrüllen, mitzertrümmern und mittanzen - ist doch auch gesund…
Wo: Badeschiff (1.Bez., am Donaukanal zwischen Schwedenplatz und Urania)
Wann: Mittwoch, 28.05.08, ab 21h
Natürlich könnte man sich an diesem Wochenende auch dem Wiener Stadtfest widmen, oder sich vom berauschenden ersten Mai erholen, auf diversen Privatparties vergnügen oder einfach einen netten Landausflug machen.
Wer allerdings das Stadtfest nur für eine unnötige ÖVP-Veranstaltung hält, die gar nicht im Sinne der (ÖVP-)Bezirksvorsteherin des betroffenen Stadtteils sein kann, wer den 1. Mai am Prater für eine Veranstaltung unverbesserlicher Altsozis hält, wer leider einfach nicht zu coolen WG-Parties eingeladen worden und ausserdem zu faul für anstrengende Landfahrten ist: Für all diese bleibt als einzige Rettung der TastenWahnSinn No.6!
Am Samstag, 3. Mai im Vekks (Zentagasse 26, 1050 Wien) ab 21 Uhr – mit Buffet und Eröffnungsband und danach offener Bühne für alle Tast-Sinnigen.
Wenig, aber aktuelle Information dazu: http://tws.bidala.org
Mehr über die Idee dahinter und bisherige TWSe findet ihr auf der Dokumentationsseite von Zufall Aufnahmen dazu
Eine meiner liebsten Entdeckungen auf Jamendo ist bislang Camerata Brasileira, eine Instrumentalkombo aus Porto Alegre, Brasilien. Ihre Musik würde ich als Verquickung brasilianischer mit klassischer Gitarrenmusik mit Einschlägen aus Jazz beschreiben. Die Band selbst beschreibt ihren Stil als Choro, was mir zwar nichts sagt, aber wohl der richtige Terminus dafür sein wird.
Es gibt derzeit zwei Alben die beide zum freien Download angeboten werden. Das wäre einerseits das ältere Deixa Assim…, welches größtenteils fremde Kompositionen beinhaltet und sehr saiteninstrumentlastig ausfallt. Das andere Werk heißt Noves Fora, bringt auch mehr andere Instrumente zum Einsatz und geht eher in Richtung Jazz. Zuerst hat mir das Erstlingswerk besser gefallen, inzwischen weiß ich beide gleichermaßen zu schätzen.
Und wer sich zu einer kleinen Spende via Jamendo aufraffen kann, darf sich sowohl seines guten Gewissen ob der guten Tat als auch unter Umständen über ein zusätzliches Musikgeschenk persönlich vom Gitarristen freuen.
Aufgrund einer kurzfristigen Absage von Crashit, beschallen nun Mir Mayakow zusammen mit Kekskerl die von Simona Reisch einberufene Martinee, kommenden Sonntag im Semperdepot. Aufgebaut wird schon um 13h und bereits um 14h beginnen die zwei Sounddüftler die extremen Räumlichkeiten zu bespielen. Mayakow bringt eine ganze Kutsche voll mit Gerätschaften, Kekskerl seinen ganzen Kombi angeräumt mit Effektkasterln, Megabox und natürlich seine Gitarren. Es wird etwas besonderes.
Wann: So, 20.04.08, 14:00
Wo: Akademie, Lehargasse 6-8, 1060 Wien
Hier noch eine Mir - Kostprobe, mit der er auf der schönen Zufallkompilation, die in den nächsten Monaten erscheinen wird, vertreten ist:
Nach einer kleinen Ruhepause gehts nun wieder weiter mit Veröffentlichungen auf Bidalas hauseigenem Netlabel Zufall Aufnahmen. Den Anfang machen Ivan der Dreckige und Krischtlinskanowskajanskanowna mit einer hervorragendenen 2-Nummern-Single: “Des Kreiz mim Dirndl” in volkstümlicher Manier und “Das Rabenaas” mit strengerer - protestantischer - Stimmung, sollen diesmal die Ohren der werten Hörerschaft bereichern.