Wir verkünden stolz: Die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßen Blickfang erzählt weiter von dem, was sie mal so beschäftigt. Teil 2 des voraussichtig vierteiligen Projekts ist doeben erschienen.
Das ist einerseits die letzte Strophe eines Gedichts von Theodor Fontane und andererseits der Titel und die Namen der drei Stücke des soeben auf Zufall Aufnahmen erschienenen Werkes der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßen Blickfang.
Performers of improvised music like jazz usually prefer to create their music on the spot. But does it really come ‘out of nowhere’? Is it unmistakenly instant composing or just recycling an odd collection of tunes? The question remains, but does the answer really matter? Incorrect re-created musical debris, the skeleton of other folk’s music or a half forgotten melody arranged to personal preferences, better known as ‘composition’. It’s all there to entertain performers and audiences alike. So: let the good times roll!
So die eigene Meinung der Arbeitgemeinschaft, einem bunten Kollektiv von Leuten verschiedenster Prägungen aus den Niederlanden und aus Deutschland. Und wie kommt so ein Kollektiv ausgerechnet zu einem wiener Netlabel? Laut Jean Quist, der ungefähr ein Fünfundzwanzigstel dieser Arbeitsgemeinschaft darstellt, liegts vor allem an dem sympatischen Logo des Labels und dem Faktum, dass sie selbst auch gerne einmal so ein ähnliches hätten. Nämlich eine Katze, die mit einer Kralle den Ton des neben ihr stehenden Grammophons abnimmt , und diesen in form einer mit “Miau” gefüllten Sprechblase wiedergibt. Vielleicht will ihnen ja jemand sowas zeichnen?